Hjartøya – Nesna – SilaHjartøya – Nesna – Sila


Heute Nacht hat es angefangen zu regnen. Da wir ein paar Fenster auf hatten mussten wir aufstehen, um sie zu zu machen. Aber das hat sich gelohnt: wir haben einen dreifachen Regenbogen gesehen!! Und der war auch noch nicht konzentrisch. Und das Ganze in dieser wunderschönen Landschaft!!!   🙂

Morgens sind wir wieder bei Sonnenschein aufgewacht und haben im Cockpit gefrühstückt. Kurz darauf rief Barbara an und sagte, dass sie nun auf dem Weg südwärts sind (mit dem Auto). Die wollen nach Deutschland und fahren den Kystriksvei (17). Nach ein wenig Planerei finden Enno und Heiner raus, dass Nesna am besten geeignet wäre, um uns zu treffen. Dahin brauchen wir nicht mehr lange, deshalb hissen wir die Segel, obwohl es nicht viel Wind hat und “verplempern” ein bissle Zeit mit segeln. Macht Spass!!

In Nesna finden wir einen Platz am Ende einer Brücke und bummeln erstmal durchs Dorf. Hier gibt es ein Freibad!! Das erste, das wir überhaupt in Norwegen sehen. Mit einer riesigen Rutsche! Ausserdem gibt es ein Festzelt, eine richtige “Hocketse”, nur dass es hier keine Roten vom Grill gibt sondern vafler und reker (Waffeln und Krabben). Nach einer Weile kommen auch die “Backmänner und -frauen” an. Die haben noch Heiner’s Eltern dabei und sind in 2 Autos unterwegs. Freudiges Wiedersehen 😉 Nachdem sie unsere Inua ausgiebig bewundert haben 🙂 gehen wir im Hafencafé noch Pizza essen. Um kurz vor sieben geht die Autofähre und auch wir wollen noch weiter. Wir wollen nochmal ankern in einer grossen Bucht, die Silavågen heisst. Da es nicht weit ist, setzten wir kurz nach der Hafenausfahrt von Nesna die Segel. Kurz vor Sila sehen wir auf einer Insel Rentiere. Was beweist, dass die gute Schwimmer sind.

Rentiere

Hier fährt man ja zwischen vielen, teilweise recht hohen Inseln durch. Der Wind weht meist um die Inseln rum, so dass er für uns immer aus anderen Richtungen kommt. Die Bucht ist riesig, aber zum Schluss können wir uns für eine Stelle entscheiden, an der es ca. 9-10 Meter tief ist und wir lassen den Anker raus.

Wir duschen noch beide, so lange das Wasser noch schön warm ist vom Motor fahren. Obwohl das heute nicht so lange war, ist das Wasser heiss. Dann ist nur noch Faulenzen angesagt, gegessen haben wir ja schon.Wir lesen, dazu gibts noch einen Ankerdram (Grappa), weil mir die Pizza etwas schwer im Magen liegt 🙁

Abendstimmung in Sila

Wir hoffen, dass das Wetter morgen auch noch hält, denn wir wollen in den Nordfjord zum Svartisen…

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