Rødøy – StøttRødøy – Støtt


trübes Wetter

Als wir das erste Mal gegen 10 Uhr aufgewacht sind hat es wieder geblasen und geregnet wie nichts Gutes! Also liegen geblieben bis 11 Uhr. Danach Frühstück. Während dem Frühstück hat Enno Gro auf dem Nachbarboot entdeckt und so sind wir nach dem Frühstück auf einen Kaffee zu denen aufs Boot. So schön, dass wir Gro und auch Hanna doch noch getroffen haben. Sitzen sehr gemütlich bei denen und um 14 Uhr stellen wir fest, dass wir mal los müssen, wenn wir noch wohin wollen heute. Als wir von Bord gehen kommen Gros Schwester mit Mann (die, die eine Insel gekauft haben und das tolle Haus darauf bauen) und auch Gerd ist mit Familie im Anmarsch. Sagen zu allen kurz Hallo, aber dann machen wir uns auf den Weg. Der Wind hat nachgelassen und es regnet nicht mehr so stark, aber die Regenhüte brauchen wir trotzdem. Es ist 15:30 Uhr. So spät sind wir noch nie los, aber was soll´s, noch haben wir Ferien.

Støtt

Wir fahren durch die enge Fahrrinne von Rødøy weg, werfen einen letzten Blick auf das hässliche Kunstwerk am Storsand und setzten Segel. Aber eigentlich nur das Storseil, und das auch nur für eine Schrecksekunde. Absolut kein Wind. Nach einer Weile ist auch das Meer spiegelblank, nicht ein Hauch von einem Lüftchen, ausser dem Fahrtwind. Also mit der jerngenua in 4 Stunden nach Støtt. Im Innland hängen die Wolken tief und es regnet. Weiter draussen auf dem Meer ist blauer Himmel, aber der kommt nicht zu uns und wir segeln nicht so weit raus 🙁 . Keine Sonne also, aber nach einiger Zeit hört es auf zu regnen und da sind wir schon froh drüber. In Støtt treffen wir auf båtfolk, das wir schon in Onøy getroffen haben, ein Paar aus Oslo (die haben in Onøy mit ihrem Boot auf Grund gestanden, weil der Hafen nicht so tief war und mussten warten, bis die Flut wieder kam, bevor sie weiter konnten). Kaum hatten wir angelegt, sind noch 3 weitere Boote gekommen, das letzte hat nur 1/3 vom Boot an der Brygge, der Rest steht raus. Aber hier ist es total windstill, keine Wellen, so dass das sicher gut geht. Wir sind noch eine Weile über die Insel gewandert. Einige superschöne Häuser oder Hütten (manchmal schwer zu unterschieden) aber auch viele Häuser, die völlig verfallen sind.

 

 

 

 

 

 

 

Für morgen ist wenig Wind und etwas Sonne angesagt. Wahrscheinlich so viel Sonne wie heute L, das Barometer zeigt jedenfalls keine Änderung. Wir werden uns überraschen lassen.

 

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